
tra1ner App
Die App für den ganzen Verein
Ein Verein hat fünf verschiedene Nutzergruppen. Die meisten Vereinstools kennen nur eine. Vorstand, Trainer, Spieler und Eltern brauchen in einem Fußballverein völlig unterschiedliche Dinge. Der Vorstand will Übersicht über alle Mannschaften. Der Trainer will seinen Kader organisieren, ohne fünf verschiedene WhatsApp-Gruppen zu jonglieren. Die Spieler wollen wissen, ob sie am Samstag im Kader stehen. Und die Eltern wollen einfach nur zusagen können, ohne sich extra einen Account beim Kind zu leihen. tra1ner.app ist eine App, die das für jede dieser vier Gruppen unterschiedlich löst, mit genau den Rechten und Ansichten, die zur jeweiligen Rolle passen. Kein Excel, keine losen Zettel am Kabinenbrett, keine dritte App für den Spielplan.

Für den Trainer: von der Zusage bis zur fertigen Aufstellung
Ein Trainer legt seine Spieler mit wenigen Klicks an, jeder bekommt einen Einladungslink statt eines fertigen Passworts und aktiviert sich selbst. Termine, Trainings wie Spiele, laufen über eine gemeinsame Liste mit Zusage, Absage oder Vielleicht. Aus den Zusagen wird der Kader zusammengestellt, veröffentlicht, und direkt daraus die Aufstellung gezeichnet: ein Spielfeld, auf dem jeder Spieler per Drag & Drop positioniert und zwischen Startelf und Bank verschoben wird.
Wer im Kreisverband oder Landesverband über das DFBnet organisiert ist, kann Spielpläne und komplette Kader direkt als CSV importieren, statt jeden Namen von Hand einzutippen. Für Trainingseinheiten gibt es eine eigene Planungsansicht mit Bausteinen und Zeitangaben, dazu eine wiederverwendbare Bibliothek für Taktik-Skizzen.

Für Spieler: Motivation, die über die App selbst läuft
Jede zugesagte und stattgefundene Trainingseinheit bringt automatisch Erfahrungspunkte, zusätzliche Punkte gibt es für eingetragene Workouts wie Sprint, Sprungkraft oder Lauftraining, jeweils mit Erklärvideo und Satz-für-Satz-Anleitung. Eine Rangliste pro Team zeigt, wer regelmäßig dabei ist, sortierbar nach XP, Trainingsquote oder Fitnesswerten. Gerade bei Jugendmannschaften ist das ein spürbarer Anreiz, zum Training zu kommen, nicht nur zum Spiel.
Für Eltern: stellvertretend, ohne Verwechslungsgefahr
Ein Elternteil bekommt für jedes Kind einen eigenen Zugang und sieht die App automatisch aus dessen Perspektive, inklusive Terminen und Kaderstatus. Zusagen für Training und Spiel gibt das Elternteil stellvertretend ab, nur bei Themen, die ausdrücklich an Eltern selbst gerichtet sind, etwa ein Elternabend, wird unter eigenem Namen geantwortet. Bei mehreren Kindern im Verein gibt es entsprechend mehrere, sauber getrennte Zugänge.
Für den Vorstand: den Überblick über den ganzen Verein
Admin und Manager sehen und verwalten alle Mannschaften, nicht nur eine. Vereinsweite Informationen wie Ansprechpartner, wichtige Links, Dokumente und Spielstätten liegen zentral an einer Stelle, ebenso die Zuständigkeiten für Zugangsanfragen. Ein Änderungsprotokoll zeigt, wer wann welchen Termin bearbeitet oder gelöscht hat, ein Feature, das in der Praxis mehr Ärger vermeidet, als es zunächst klingt. Rechte lassen sich fein abstufen zwischen Admin und Manager, und auch Doppelrollen, der Vorstand, der nebenbei selbst trainiert, oder der Trainer, der noch aktiv spielt, sind vorgesehen statt Behelfslösung.
Warum das kein austauschbares Vereinstool ist
Die meisten Alternativen sind entweder generische Vereinsverwaltung ohne echtes Gefühl für den Trainingsalltag, oder sie decken nur einen Ausschnitt ab, etwa nur den Spielplan oder nur die Kommunikation. tra1ner.app ist aus der Praxis eines echten Vereins entstanden und bildet den kompletten Ablauf einer Woche ab: Training ankündigen, Zusagen sammeln, Kader bilden, Aufstellung zeichnen, Eltern informieren, danach auswerten. Als installierbare Web-App, kein App-Store nötig, mit Push-Benachrichtigungen, die auch wirklich ankommen.
Für Ihren Verein
tra1ner.app läuft aktuell als Prototyp und wird in dieser Saison beim TSV Altenholz im echten Trainingsalltag getestet. Für die kommende Saison planen wir eine überarbeitete Version, die wir für weitere Vereine und Trainer öffnen wollen, mit eigenem Vereinsnamen, eigenem Logo und den Mannschaften Ihres Vereins. Die Kontrolle darüber, wer Zugang bekommt, bleibt dabei immer beim Verein selbst: Accounts entstehen ausschließlich über Einladungslinks von Trainer oder Vorstand, nie über offene Selbstregistrierung.
Haben Sie Interesse, mit Ihrem Verein oder Team in die nächste Testphase einzusteigen? Melden Sie sich gerne bei uns, wir informieren Sie, sobald es so weit ist.
